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Ausgabe 143 | März 2026
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Doch, es ist wirklich so: Diese Woche werden die Temperaturen zweistellig, Sie brauchen auf dem Weg in die Halle 32 keine ganz dicke Jahre und vielleicht sogar keinen Schirm.
Viel Neues bringt bei uns der März, unter anderem am 20.3. Comedy des begnadeten Jan Philipp Zymny, den wir exklusiv porträtieren durften. Und natürlich sechs Tage vorher, am 14.3., das Young-and-Restless-Festival mit gleich zwei Bühnen und fünf Bands – Headliner ist Lonely Spring.
Noch aber ist Februar, und deshalb werfen wir auch einen Blick auf diese spannende Woche für Theaterfans: Am 24. Februar begeistern die Bremer Stadtmusikanten alle Kinder, und am 25. Februar heißt es mit dem Berliner Kriminaltheater voller Spannung warten auf "Das Paket". Genau, Herr Fitzek lässt grüßen.
Wir sehen uns!
Ihr Team der Halle 32
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Bremer Stadtmusikanten am 24. Februar
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 Bremer Stadtmusikanten Der Klassiker für Kinder – neu inszeniert vom Schauspiel Remscheid, unter der Regie von Claudia Sowa: Esel, Hund, Katze und Hahn sollen „aussortiert“ werden. Alle flüchten sie vor den undankbaren Menschen, lernen sich kennen und wollen als richtige Band nach Bremen gehen. Auf ihrer Reise erleben sie viele Abenteuer und finden sogar ein neues Zuhause.
Sie lernen, dass es nie zu spät ist, als Team neu anzufangen.
Infos und Tickets:
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 Mit „Das Paket“ bringt das Kriminaltheater Berlin am 25. Februar 2026 den nächsten Bestseller von Sebastian Fitzek auf die Bühne der Halle 32. Im Interview erzählen die Hauptdarstellerin Alexandra Maria Johannknecht sowie Schauspieler und Theater-Geschäftsführer Oliver Gabbert, worauf es dabei ankommt. Eine Frau traut sich kaum noch aus dem Haus, nachdem sie überfallen und vergewaltigt wurde. Sie entkam dem Täter, der zuvor zwei Frauen umgebracht hatte. Als sie eines Tages ein Paket für ihren Nachbarn annehmen soll, den sie noch nie gesehen hat, steigert sich ihre Angst nur noch. Wer ist der Mann? Etwa der Täter? Aus dieser Grundidee hat Sebastian Fitzek seinen Bestseller „Das Paket“ gemacht.
Was sind die Herausforderungen bei der Inszenierung? Oliver Gabbert: Der Roman lebt von innerer Spannung, innerem Druck und stellt ständig die Frage: Was ist real, was ist Wahn? Im Buch kann man Gedanken lesen – auf der Bühne müssen wir die Innenwelt der Hauptfigur Emma Stein sichtbar, hörbar und spürbar machen. Dazu kommen die vielen Zeit- und Ortswechsel. Da kommt es auf den richtigen Rhythmus an. Regisseur und Intendant Wolfgang Rumpf hat bewusst auf ein sehr reduziertes Bühnenbild gesetzt. Wir regen also ähnlich wie der Roman die Fantasie der Zuschauer an. Um die vielen Zeitachsen zu visualisieren, arbeiten wir unter anderem mit Videoprojektionen. Die filmischen Elemente haben wir vorher gedreht.
Die Geschichte hat es in sich: Es geht um die Folgen einer Vergewaltigung, um Paranoia, um das Verwischen der Grenzen zwischen Realität und Wahn. Wie nähert man sich diesem Thema als Schauspielerin? Alexandra Maria Johannknecht: Es ist zunächst einmal ein sehr relevantes Thema. Viele Frauen, die Ähnliches erlebt haben wie Emma, machen die Erfahrung von Schuldumkehr und Misstrauen. Ich habe mich im Vorfeld intensiv damit beschäftigt: mit realen Fällen, mit der Bedeutung von Vergewaltigungstraumata und Paranoia. Mir war es wichtig, dieser Figur gerecht zu werden.
Oliver Gabbert: Alexandra spielt nicht nur die Hauptrolle, sie ist in dieser Inszenierung als einzige Darstellerin unseres achtköpfigen Ensembles ununterbrochen auf der Bühne. Das verlangt enorm viel – ständige Präsenz, große emotionale Spannbreite zwischen Kontrolle und Kontrollverlust. Diese Figur bewegt sich in Extremen, und sie dabei glaubwürdig zu halten, ist eine enorme Herausforderung.
Sebastian Fitzeks Romane sind meist düstere Psychothriller. Dachten Sie auf der Bühne auch mal: Oh, das ist jetzt vielleicht zu heftig fürs Publikum? Alexandra Maria Johannknecht: Das denke ich eigentlich nicht, vorausgesetzt, die
Zuschauer im Publikum sind alt genug. Die meisten von ihnen wissen, glaube ich, worauf sie sich einlassen. Viele sind eingefleischte Fitzek-Fans, kennen die Bücher, lieben deren Spannungsreichtum und wissen um die Thematik des Stoffes. Grundsätzlich ist es immer gut, sich vorab zu informieren, worum es in den Stücken geht und dass es sich um Erwachsenenstücke handelt.
Wo wir gerade beim Publikum sind. Welchen Einfluss hat dieses auf die Dynamik der jeweiligen Aufführungen? Alexandra Maria Johannknecht: Jede Vorstellung ist neu und anders. Nicht, weil wir Dinge verändern, es gibt eine feste Inszenierung und Verabredungen auf der Bühne, an die sich alle Darsteller halten. Aber jede Vorstellung ist auch ein Wechselspiel mit dem Publikum und hat ihre ganz eigene Energie. Es gibt auch mal laute Reaktionen oder Kommentare aus dem Publikum oder Handys klingeln. Damit muss man umgehen können und in der Konzentration bleiben. Aber gerade die Nähe zum Publikum ist ja auch das Schöne und Magische am Theater und lässt diese Energien überhaupt erst entstehen.
Bei den Gastspielen bringen dann Raum und Bühne auch noch mal ihre eigenen Qualitäten und Herausforderungen mit sich, auf die wir uns einstellen müssen. So bleibt es nicht nur für das Publikum, sondern auch für uns immer aufregend und spannend. Oliver Gabbert: Was „Das Paket“ angeht –hier wird die Bühne ja quasi zum Spiegel der inneren Zustände von Emma. Als Zuschauer begleitet man eine starke Frau, die sich – allen Widerständen zum Trotz – behaupten muss. Und man erlebt dabei derart viele Wendungen, dass man sich irgendwann fragt: Moment, was ist eigentlich die Wahrheit und was ist Wahn? Was passiert hier gerade ...? Das Paket, Mittwoch, 25. Februar 2026, 20 Uhr, Halle
Infos und Tickets:
Fotos: Herbert Schulze
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Celtic Rhythms am 26. Februar
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 Celtic Rhythms Der Bühnenboden bebt, wenn das Ensemble um Andrew Vickers in perfekter Synchronität und donnernden Rhythmen die Zuschauer geradezu hypnotisiert. Ein irischer Abend voller Lebenslust, rhythmischer Dynamik, tänzerischer Ausdruckskraft, musikalischer Vielfalt und traumhaft schönen keltischen Melodien. Vollendete Körperbeherrschung und synchrone Tanzperfektion in einer Schnelligkeit, die den Atem raubt. Celtic Rhythms: Pulse of Energy, Donnerstag, 26. Februar 2026, 20 Uhr, Halle Infos und Tickets:
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Oberbergischer Mädchen- und Frauentag am 7. März
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Dieser Termin hat fast schon Tradition in der Halle 32: Am 7. März geht es von 11 bis 17 Uhr um die Themen, die Mädchen und Frauen jeden Alters bewegen.
Und das mit der bewährten Mischung aus Messe in der Halle und Vorträgen in den einzelnen Räumen sowie in der Studiobühne. Für die Messe hat die Regional AG als Veranstalterin wieder über 30 Ausstellerinnen gewonnen – von den Businessfrauen Oberberg bis zum Tagesmütternetz Oberberg e.V. und vom Kreissportbund bis zur Wohnhilfe. Dazu kommen zahlreiche Einzelaussteller.
In den zahlreichen Vorträgen und Schnupperkursen in den Räumen Bruno Goller, Meisterbude, L&C sowie in der Studiobühne geht es unter anderem um Pilates, Selbstsicherheit und Selbstbehauptung, Tanz und Ernährung. Das Thema Gesundheit steht dabei häufig im Vordergrund.
Oberbergischer Mädchen- und Frauentag, Samstag, 7. März 2026, 11 bis 17 Uhr – alle Ausstellerinnen und das gesamte Programm finden Sie hier. Der Eintritt von 11 bis 17 Uhr ist frei!
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Sportlerehrung am 13. März
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 Wer sind sie, die Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2025 in Gummersbach? Handballer? Teakwondo-Athletinnen? Disk-Golf-Spieler? Sie alle stehen in den verschiedenen Altersklassen zur Wahl – gekürt werden sie vom Stadtsportverband und der Stadt Gummersbach bei der großen Ehrung bei uns in der Halle 32.
Der Eintritt zu diesem abwechslungsreichen Programm ist frei!
Sportlerwahl 2026, Freitag, 13. März 2026, 19 Uhr, Halle
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Young and Restless Festival am 14. März
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 Das gab's noch nie bei uns: Eine Halle. Zwei Bühnen. Sechs Bands: Willkommen beim ersten Young and Restless-Festival.
Headliner sind Lonely Spring – das verspricht Pop-Punk mit Herz, Haltung und jeder Menge Hooks. Mit energiegeladenen Gitarren und ehrlichen Texten liefert die Band Songs, die gleichzeitig zum Mitsingen, Mitspringen und Mitfühlen einladen. Laut, melodisch und nahbar – genau richtig für verschwitzte Clubnächte. Die bayerischen Vier aus Passau begeisterten 2023 beim deutschen ESC-Vorentscheid mit ihrem Song „Misfit“ vor Millionen Zuschauern und sind seitdem mit ihren energetischen Shows auf deutschen Bühnen gefragter denn je.
Sie werden supportet von gleich fünf Bands:
Farewell Spit Burn Juniper Ni Ju San Nur Robinson Toshiko Ödland
Young and Restless Festival, Samstag, 14. März 2026, 17.30 Uhr (Einlass 17 Uhr), Halle
Infos und Tickets:
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Jan Philipp Zymny am 20. März
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Illegale Straßentherapie heißt das Programm des Bochumer Kabarettisten mit Wurzeln in Wuppertal. Wir durften ihn für unser Magazin "zwei&dreißig" exklusiv interviewen und herausgekommen ist ein lesenswertes Porträt über den Menschen hinter der Comedy-Kunst:
„Okay, dann ... ist das jetzt also mein Beruf.“
Ganz am Ende des Interviews sagt Jan Philipp Zymny: „Danke. Das war … echt deep.“ Stimmt, das war es.
Weil Zymny, der Comedian, Autor und Humorkünstler, so offen und authentisch ist, dass diese Tiefgründigkeit quasi beiläufig entsteht. Im Gespräch wie auch bei seinen Bühnenshows. Sodass er selbst und sein Publikum eine gute Zeit erleben, über die man nicht groß nachdenkt, weil man sie mit allen
Sinnen genießt.
Dieser Genuss wiederum entsteht bei Jan Philipp Zymny nicht einfach so. Er ist, was seine Auftritte angeht, das Ergebnis harter künstlerischer Arbeit, die auf mehreren Ebenen funktioniert: „Ganz häufig geht es mir in meinen Texten um durchaus ernste Fragen des Lebens. Oberflächlich betrachtet entstehen dadurch spaßige Nummern, manchmal ist es scheinbar auch Nonsens, aber wichtig ist mir immer: Was steckt dahinter? Wo liegt der tiefere Sinn?“
Wer so tickt wie der 32-Jährige gebürtige Wuppertaler, kann vielleicht gar nicht anders als reflektieren, analysieren und abstrahieren. In der Schulzeit war er nicht nur mathematisch-naturwissenschaftlich begabt, sondern auch kreativ und musisch, was er so kommentiert: „Ich glaube, von uns gab es etwa fünf.“ Als Physiker im Schweizer CERN Grundlagenforschung betreiben, das war sein eigentlicher Plan damals. Gleichzeitig schrieb er Texte und Storys, trat schon während der Schulzeit hin und wieder auf. Zunächst ein reines Hobby. Auch dann noch, als er nach dem Abi wie geplant an der Bergischen Uni Physik studierte und regelmäßig bei Poetry Slams an den Start ging „Es war cool, hat Spaß gemacht, man konnte sich sogar
etwas dazuverdienen – doch ich war anfangs immer noch felsenfest vom Physikstudium überzeugt“, erinnert sich Jan Philipp Zymny.
Dann kamen immer mehr Auftritte dazu, er stand lieber auf der Bühne, statt im Hörsaal zu sitzen und stellte eines Tages fest: „Okay, dann ist das jetzt also mein Beruf.“ Und ausgerechnet seine Gabe, die Dinge
analytisch, logisch zu durchdenken und immer wieder neue Schlussfolgerungen über Phänomene des Lebens zu ziehen, macht seine Programme so reizvoll und seinen Erfolg aus. Er denkt laut und lässt sein Publikum daran teilhaben. Übrigens gerne auch nach der Show, wenn er sich beim Signieren verquatscht, weil er die Menschen und die Orte, die er beim Touren kennenlernt, gerne in sich aufsaugt.
Im Alleinsein ist er ziemlich gut
Bis es überhaupt so weit ist und ein neues Programm steht, begibt sich Jan Philipp Zymny bewusst ins Alleinsein: „Grundsätzlich bin ich ziemlich gut darin“, sagt er. Denn es ist eben kein Einsamsein, sondern eine geplante kreative Zeit, in der die für ihn typischen fünf- bis zehnminütigen Storys entstehen, mit denen er die Menschen so fasziniert. Was wie gut funktionieren wird, das ist jedes Mal auch für ihn selbst spannend, denn natürlich steht da die Frage im Raum: Gefällt denen das, was mir gefällt, auch? Das erfährt er erst auf der Bühne: „Ein Programm verändert sich, während man es spielt, gewaltig. Es kommen neue Nummern rein, andere verschwinden.“ Was immer ein fester Bestandteil ist, noch aus Zeiten der Poetry Slams, sind seine Kurzgeschichten, die Jan Philipp Zymny auch bewusst vorliest.
Und was seine Programme wie ein roter Faden durchzieht, das ist der oft absurd erscheinende Humor, gepaart mit surrealen Bildern, sowie der Versuch, Dinge, die in unserer Wirklichkeit scheinbar nicht ganz zusammenpassen, auf lustige und aberwitzige Weise zu verbinden. Ein emotionaler Extremsport sei das manchmal, den er da betreibe, sagt Zymny. Und er macht sich auch darüber lustig: „Wir Menschen neigen ja dazu, in alles ein Übermaß an Bedeutung reinzubasteln. Dabei ist das dem Universum total egal. Das macht sein eigenes Ding. Wir könnten also alle etwas entspannter und nachsichtiger mit uns und der Welt umgehen.“
Er selbst übt sich in dieser Nachsichtigkeit ebenfalls, was ihm nicht immer leichtgefallen ist. Denn natürlich hat er einen hohen Anspruch an die Qualität seiner Auftritte. Gleichsam kann dieser zu einem schmalen Grat werden: „Wenn ich mir Ziele setze, die ich unmöglich erfüllen kann, dann ist der Sinn und Zweck dahinter nicht mehr, Erfüllung zu finden, sondern unglücklich zu werden. Da muss man rücksichtsvoll mit sich umgehen, nicht jede kleine Handlung bis ins letzte Atom hinein überinterpretieren ... früher hatte ich den schwarzen Gürtel im Selbst-Zergrübeln.“ Inzwischen kommt er davon immer mehr weg, denn er weiß, man muss seinen Selbstwert davon entkoppeln, wie gut die Leute einen an diesem oder jenem Abend finden. „Denn ich muss ja schließlich jeden Tag mit mir und diesem Selbstwert rumhängen“, sagt Jan Philipp Zymny abschließend. Und man möchte ihm zurufen: Das war jetzt auch wieder so tiefgründig, witzig und auf den Punkt. Das kannst du so auf die Bühne bringen. Bitte, schreib das auf. Aber wer weiß – vielleicht hat er das ja längst.
Jan Philipp Zymny: Illegale Straßentherapie, Samstag, 20. März 2026, 20 Uhr, Halle
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38. Bürgerfest der Polizei am 21. März
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Einen haben wir noch: Denn pünktlich zum Frühlingsanfang heißt es wieder Partytime mit der Polizei – bereits zum 38. Mal veranstaltet sie ihr Bürgerfest.
Wieder mit der bewährten Mischung aus Livemusik und DJ-Party: Die BandM schickt jeden Zuhörer mit Leidenschaft und explosivem Entertainment auf eine musikalische Reise von Disco und Pop bis hin zu aktuellen Charthits und energiegeladenen Rockklassikern. Im Anschluss sorgt ein DJ für beste Musik bei der Party, die gerne bis tief in die Nacht gehen darf.
38. Bürgerfest der Polizei, Samstag, 21. März 2026, 20 Uhr, Halle
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Schätze aus dem Bücherschrank: Die unendliche Geschichte
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Im Südfoyer der Halle 32 steht ein Offener Bücherschrank. Dieser ist eine Spende des Vereins zur Förderung der Kultur in GM e.V. – für die das Team der Halle 32 sehr dankbar ist. Denn jede und jeder kann Bücher dort hineinstellen oder herausnehmen. Oft verbergen sich literarische Schätze in den Regalen. Wir heben sie und stellen sie hier vor – und wer Glück hat, ergattert bei seinem nächsten Besuch ebendieses Buch für sich zu Hause ...
... zum Beispiel: Die unendliche Geschichte von Michael Ende
Gibt es sie, diese Bücher, die man einfach gelesen haben sollte? Darüber lässt sich ja streiten, vor allem, welche das denn dann sind. Wir werfen mal eins in den Ring: Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Wer Bastian und Atreju auf ihren Abenteuern durch Phantasien noch nicht gefolgt ist (und womöglich nur den Film und damit nicht mal ein Bruchteil der eigentlichen Magie erlebt hat), der sollte das noch tun. Zum Beispiel mit dieser gut erhaltenen Hardcover-Ausgabe, die bei uns im Bücherschrank zu finden ist.
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Mehr Informationen rund um die Halle 32 auf www.halle32.de.
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