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Ausgabe 142 | Februar 2026
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Ja, es ist wieder soweit: Die fünfte Jahreszeit erreicht ihren Höhepunkt, auch in Gummersbach. Und damit auch bei uns in der Halle 32, denn sowohl zur Weiberfastnacht als auch am Karnevalssamsag geht bei uns aber mal so richtig die Luzy ab.
Und nicht nur dann: Für ganz kurzentschlossene Fans von Evergreens wie "Aber bitte mit Sahne" oder "Griechischer Wein" ist dieser Samstag, 31. Januar, schon ein Pflichttermin – bei der großen Udo-Jürgens-Gala dürfte die Stimmung bestens sein.
Ebenso wie genau eine Woche später, wenn sich die Kult-Rocker von J.B.O. die Ehre geben! Fans der härteren Töne sind einen Tag vorher bei Metalnova genau richtig (und können sich einen Rabatt für J.B.O. sichern!). Wer auf großartige Songs aus Irland steht, sollte sich Kieran Goss und Annie Kinsella am 21. Februar nicht entgehen lassen. Apropos Irland: Fünf Tage später ist die Tanzshow Celtic Rhythms in der Halle zu erleben.
Ganz wichtig: Es ist wieder Theaterzeit mit der Bühne 32 bei uns! Und wie. Am 24. Februar begeistern die Bremer Stadtmusikanten alle Kinder und am 25. Februar heißt es mit dem Berliner Kriminaltheater voller Spannung warten auf "Das Paket". Genau, Herr Fitzek lässt grüßen.
Wir sehen uns!
Ihr Team der Halle 32
PS: Jetzt schon vormerken: Am Samstag, 14. März, gibt es bei uns etwas ganz Besonderes für alle Pop-Punk-Fans: Das Young & Restlese-Festival mit zwei gegenüberliegenden Bühnen und sechs Bands! Headliner: Lonely Spring.
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Metalnova am 6. Februar. Mit Rabattaktion für J.B.O.!
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Nur die Harten kommen in den Garten – denn drei Bands lassen es bei der gigbox Metalnova ordentlich krachen:
King‘s Winter kombinieren die harten Riffs des modernen Heavy Metal mit der Göteburger Melodic-Metal-Schule.
Here I Vanish aus dem Harz liefern Melodic-Death-Metal mit Einflüssen aus verschiedenen Metalgenres.
Und Ripcorn stehen für authentischen Hard Rock aus Oberberg.
Kurz vor dem Event soll es zudem eine Überraschung geben ...!
Das besondere Schmankerl: Wer sich sein Metalnova-Ticket stempeln lässt, bekommt einen Tag später einen fetten Abendkassen-Rabatt fürs Konzert von J.B.O.!
gigbox Metalnova, Freitag, 6. Februar 2026, 20 Uhr, Halle
Infos und Tickets:
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 J.B.O. - House Of The Rising Fun Neues Album, neue Tour und eine Spielfreude, die nie altert: J.B.O. sind zurück – und der Name ist auch beim Konzert am 7. Februar 2026 in der Halle 32 Programm. Der Spaß mit den vier Herren aus Erlangen kann also nur noch größer werden.
Daran ließ Band-Mitgründer Vito C. im Gespräch mit unserem Magazin zwei&dreißig keinen Zweifel. Hier ein Auszug:
Das Schöne an J.B.O. ist: Jede und jeder mit einem Hang zu handgemachter Rockmusik, die gerne laut und lustig daherkommen darf, hat einen J.B.O.-Moment. Oder mehrere. Das kann die Fahrt zum Junggesellenabschied nach Bayern sein, während der man mal wieder für eine Pinkelpause an der Raststätte rausfahren musste. Und als der Neunsitzer Richtung Parkbucht rollte, dröhnte aus den Boxen (und sämtlichen offenen Fenstern) das legendäre „Wir sind die Champignons im Wald ...!“
Ob die Pilze auch am 7. Februar 2026 in der Halle 32 – Achtung, Kalauer – musikalisch aus dem Bühnenboden sprießen, bleibt natürlich das Geheimnis des Quartetts aus
Erlangen. Material gibt es genug, erblickt doch vier Wochen vor der Show in Gummersbach mit „Haus of the Rising Fun“ das 15. Studioalbum in knapp 37 Bandjahren das Licht der Welt. Natürlich wieder mit Parodien auf so manchen Rockklassiker sowie komplett eigenkomponierten Stücken. Und dann wird es zwei Stunden lang um das gehen, worum es all die Jahre gegangen ist, wie Gründungsmitglied Vito C. es beschreibt: „Um eine gute Zeit. Um eine geile Stimmung, eine Feier auf das Leben, mit einer Band, die Bock hat, die Halle zum Kochen zu bringen. Mit jedem, der kommt, mit all den Familien und ihren Kindern, die die alten Texte können. Mit Söhnen, deren Väter uns immer gehört haben und inzwischen verstorben sind. Mit all den Menschen, die schöne, lustige, wichtige Erinnerungen mit uns verbinden.“
Der erste Auftritt im Oktober 1989
Um den Spaß ging es auch schon beim allerersten Auftritt der Band, an den sich Vito C. noch bestens erinnert. Er und Hannes Holzmann, das zweite Gründungsmitglied, das noch heute mit dabei ist, hatten sich kurz zuvor kennen gelernt. Beide Zivis, beide musikverrückt, beide, mit Verlaub, Rampensäue. Also machten sie am 29. Oktober 1989 bei einem Bandcontest in ihrer Heimatstadt Erlangen mit, ohne groß zu proben. Schnell war ein Drummer gefunden, und weil so manche skurrilen Performer am Start waren, passte auch ihr Auftritt gut ins Bild: „Uns fiel immer mehr Blödsinn ein. Unser Drummer hatte ein rosafarbenes Schlagzeug, wir besorgten uns Arztkittel aus einer Klinik, die wir umnähten und pink einfärben ließen. Wir haben damals richtige Dialoge geübt, Ansagen aufgeschrieben, es war von Beginn an klar: Wir wollten eine gute Show.“
Den kompletten Artikel finden Sie in unserer aktuellen Printausgabe – und hier:
J.B.O., Samstag, 7. Februar 2026, 20 Uhr, Halle.
Infos und Tickets:
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Die Karnevals-Feten am 12. und 14. Februar
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 Ü-30-Karnevals-Party An alle Jecken: Endlich ist es wieder soweit – Karneval und Weiberfastnacht stehen vor der Tür!
Freut euch auf die unvergessliche Weiberfastnachtsparty und die legendäre U-30-Party mit bester Stimmung, großartigen Live-Acts und den besten Karnevals- und Partyhits der letzten Jahre.
Gemeinsam, tanzen, lachen und die Halle so richtig beben lassen.
Donnerstag, 12. Februar 2026, ab 17 Uhr, Weiberfastnacht:
Live auf der Bühne:
20:00 Uhr – KVB mit Prinzenpaar & den Tanzmäusen (Live)
21:30 Uhr – RKV Sparkly Dancers (Live)
Karnevalsmusik & Partysounds mit DJ Timo
Achtung: Kein Kartenvorverkauf – Eintritt ausschließlich über die Abendkasse. Infos und Tickets:
Samstag, 14. Februar 2026, ab 18 Uhr, Ü-30-Party:
Live & Programm:
19:00 Uhr – Dancing Kids (Live)
20:00 Uhr – RKV Ründeroth (Live)
21:30 Uhr – Die Aggerperlen (Live)
Karnevals- & Partymusik mit DJ Timo
Achtung: Kein Kartenvorverkauf – Eintritt ausschließlich über die Abendkasse. Infos und Tickets:
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Kieran Goss & Annie Kinsella am 21. Februar
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Kieran Goss und Annie Kinsella teilen das Leben und die Bühne. Am 21. Februar 2026 stellt das irische Singer-Songwriter-Paar in der Halle 32 sein zweites gemeinsames Album vor. Mit unserem Magazin zwei&dreißig sprach Kieran Goss über musikalische und familiäre Wurzeln, Straßenmusik und das große Glück, eigene Songs in die Welt entlassen zu dürfen.
Hier ein Auszug daraus:
Da ist er, dieser Moment. Kieran Goss und Annie Kinsella stehen auf der Bühne, sie erzählen die Geschichte zu einem ihrer Songs, sie spielen die ersten Töne. So, dass sie ganz anders klingen als auf CD oder im Streaming, und so, wie sie nach diesem Abend nicht noch einmal klingen werden, weil jede Performance einzigartig ist. Sie brauchen kein großes Licht, kein Effektgewitter, keinen Bombast. Sie brauchen nur einander. Und jene, für die sie spielen. Denen sie die Hintergründe ihrer Songs erzählen. So dass eine Verbindung entsteht.
„Nichts ist selbstverständlich, wenn du auf Tour bist. Du musst dein Publikum an jedem Abend neu für dich gewinnen“, sagt Kieran Goss, und nach vierzig Jahren als Singer-Songwriter weiß er sehr gut, wovon er spricht.
Dass er gemeinsam mit seiner Frau Annie Kinsella Songs schreiben und performen kann, ist für den irischen Künstler ein großes Geschenk. Wenn die beiden am 21. Februar 2026 in der Halle 32 auftreten, stellen sie ihr zweites gemeinsames Album vor. Wie schon den Vorgänger „Oh, The Starlings“ haben sie es gemeinsam entwickelt, haben manche Songs zusammen, andere getrennt voneinander geschrieben, als Musikerin und Musiker und als Ehepaar. Das, was sie miteinander erlebt haben, spiegeln diese Songs wider, sowie das, was vorher war. Abenteuer und Erlebnisse, Begegnungen mit besonderen Menschen sowie ihre Wurzeln und ihre unterschiedlichen Herkünfte. Annie Kinsella, die aus Sligo im Westen Irlands stammt, und mit drei Geschwistern aufwuchs – und Kieran Goss, der das zehnte von fünfzehn Kindern seiner Eltern ist.
Nummer-1-Album in Irland „Es war für mich nicht ungewöhnlich, es war normal, dieses volle, laute Leben mit all diesen Menschen“, erinnert er sich zurück. Gleichwohl verließ er die Familie schon in recht jungen Jahren, reiste um die Welt, immer mit der Gitarre im Gepäck.
Ein Jahr lang lebte er in Köln, daher spricht er recht gut Deutsch und macht auch viele Ansagen von der Bühne in der Sprache. Hier wie unter anderem auch in Skandinavien trat er als Straßenmusiker auf – die härteste Bühne überhaupt. Aufbauen, auspacken, loslegen. Für Menschen, die nicht deinetwegen gekommen sind, aber wenn es gut läuft, verweilen sie. Annie Kinsella kennt dieses Gefühl. Sie sang in einer A-capella-Band, die ebenfalls Straßenmusik machte: „The Fallen Angels“. Fünf Frauen und ihre Stimmen, die perfekt harmonierten.
Lange, bevor die beiden ein Duo wurden und nach einigen Jahren als Rechtsanwalt in der Musikbranche, startete Kieran Goss als Solokünstler durch ...
Den kompletten Artikel finden Sie in unserer aktuellen Printausgabe – und hier:
Kieran Goss & Annie Kinsella, Samstag, 21. Februar 2026, 20 Uhr, Halle
Infos und Tickets:
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Bremer Stadtmusikanten am 24. Februar
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 Bremer Stadtmusikanten Der Klassiker für Kinder – neu inszeniert vom Schauspiel Remscheid, unter der Regie von Claudia Sowa: Esel, Hund, Katze und Hahn sollen „aussortiert“ werden. Alle flüchten sie vor den undankbaren Menschen, lernen sich kennen und wollen als richtige Band nach Bremen gehen. Auf ihrer Reise erleben sie viele Abenteuer und finden sogar ein neues Zuhause.
Sie lernen, dass es nie zu spät ist, als Team neu anzufangen.
Infos und Tickets:
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 Mit „Das Paket“ bringt das Kriminaltheater Berlin am 25. Februar 2026 den nächsten Bestseller von Sebastian Fitzek auf die Bühne der Halle 32. Im Interview erzählen die Hauptdarstellerin Alexandra Maria Johannknecht sowie Schauspieler und Theater-Geschäftsführer Oliver Gabbert, worauf es dabei ankommt. Eine Frau traut sich kaum noch aus dem Haus, nachdem sie überfallen und vergewaltigt wurde. Sie entkam dem Täter, der zuvor zwei Frauen umgebracht hatte. Als sie eines Tages ein Paket für ihren Nachbarn annehmen soll, den sie noch nie gesehen hat, steigert sich ihre Angst nur noch. Wer ist der Mann? Etwa der Täter? Aus dieser Grundidee hat Sebastian Fitzek seinen Bestseller „Das Paket“ gemacht.
Was sind die Herausforderungen bei der Inszenierung? Oliver Gabbert: Der Roman lebt von innerer Spannung, innerem Druck und stellt ständig die Frage: Was ist real, was ist Wahn? Im Buch kann man Gedanken lesen – auf der Bühne müssen wir die Innenwelt der Hauptfigur Emma Stein sichtbar, hörbar und spürbar machen. Dazu kommen die vielen Zeit- und Ortswechsel. Da kommt es auf den richtigen Rhythmus an. Regisseur und Intendant Wolfgang Rumpf hat bewusst auf ein sehr reduziertes Bühnenbild gesetzt. Wir regen also ähnlich wie der Roman die Fantasie der Zuschauer an. Um die vielen Zeitachsen zu visualisieren, arbeiten wir unter anderem mit Videoprojektionen. Die filmischen Elemente haben wir vorher gedreht.
Die Geschichte hat es in sich: Es geht um die Folgen einer Vergewaltigung, um Paranoia, um das Verwischen der Grenzen zwischen Realität und Wahn. Wie nähert man sich diesem Thema als Schauspielerin? Alexandra Maria Johannknecht: Es ist zunächst einmal ein sehr relevantes Thema. Viele Frauen, die Ähnliches erlebt haben wie Emma, machen die Erfahrung von Schuldumkehr und Misstrauen. Ich habe mich im Vorfeld intensiv damit beschäftigt: mit realen Fällen, mit der Bedeutung von Vergewaltigungstraumata und Paranoia. Mir war es wichtig, dieser Figur gerecht zu werden.
Oliver Gabbert: Alexandra spielt nicht nur die Hauptrolle, sie ist in dieser Inszenierung als einzige Darstellerin unseres achtköpfigen Ensembles ununterbrochen auf der Bühne. Das verlangt enorm viel – ständige Präsenz, große emotionale Spannbreite zwischen Kontrolle und Kontrollverlust. Diese Figur bewegt sich in Extremen, und sie dabei glaubwürdig zu halten, ist eine enorme Herausforderung.
Sebastian Fitzeks Romane sind meist düstere Psychothriller. Dachten Sie auf der Bühne auch mal: Oh, das ist jetzt vielleicht zu heftig fürs Publikum? Alexandra Maria Johannknecht: Das denke ich eigentlich nicht, vorausgesetzt, die
Zuschauer im Publikum sind alt genug. Die meisten von ihnen wissen, glaube ich, worauf sie sich einlassen. Viele sind eingefleischte Fitzek-Fans, kennen die Bücher, lieben deren Spannungsreichtum und wissen um die Thematik des Stoffes. Grundsätzlich ist es immer gut, sich vorab zu informieren, worum es in den Stücken geht und dass es sich um Erwachsenenstücke handelt.
Wo wir gerade beim Publikum sind. Welchen Einfluss hat dieses auf die Dynamik der jeweiligen Aufführungen? Alexandra Maria Johannknecht: Jede Vorstellung ist neu und anders. Nicht, weil wir Dinge verändern, es gibt eine feste Inszenierung und Verabredungen auf der Bühne, an die sich alle Darsteller halten. Aber jede Vorstellung ist auch ein Wechselspiel mit dem Publikum und hat ihre ganz eigene Energie. Es gibt auch mal laute Reaktionen oder Kommentare aus dem Publikum oder Handys klingeln. Damit muss man umgehen können und in der Konzentration bleiben. Aber gerade die Nähe zum Publikum ist ja auch das Schöne und Magische am Theater und lässt diese Energien überhaupt erst entstehen.
Bei den Gastspielen bringen dann Raum und Bühne auch noch mal ihre eigenen Qualitäten und Herausforderungen mit sich, auf die wir uns einstellen müssen. So bleibt es nicht nur für das Publikum, sondern auch für uns immer aufregend und spannend. Oliver Gabbert: Was „Das Paket“ angeht –hier wird die Bühne ja quasi zum Spiegel der inneren Zustände von Emma. Als Zuschauer begleitet man eine starke Frau, die sich – allen Widerständen zum Trotz – behaupten muss. Und man erlebt dabei derart viele Wendungen, dass man sich irgendwann fragt: Moment, was ist eigentlich die Wahrheit und was ist Wahn? Was passiert hier gerade ...? Das Paket, Mittwoch, 25. Februar 2026, 20 Uhr, Halle
Infos und Tickets:
Fotos: Herbert Schulze
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Celtic Rhythms am 26. Februar
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 Der Bühnenboden bebt, wenn das Ensemble um Andrew Vickers in perfekter Synchronität und donnernden Rhythmen die Zuschauer geradezu hypnotisiert. Ein irischer Abend voller Lebenslust, rhythmischer Dynamik, tänzerischer Ausdruckskraft, musikalischer Vielfalt und traumhaft schönen keltischen Melodien. Vollendete Körperbeherrschung und synchrone Tanzperfektion in einer Schnelligkeit, die den Atem raubt. Celtic Rhythms: Pulse of Energy, Donnerstag, 26. Februar 2026, 20 Uhr, Halle Infos und Tickets:
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Vorschau: Young and Restless Festival am 14. März
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 Das gab's noch nie bei uns: Eine Halle. Zwei Bühnen. Sechs Bands: Willkommen beim ersten Young and Restless-Festival.
Headliner sind Lonely Spring – das verspricht Pop-Punk mit Herz, Haltung und jeder Menge Hooks. Mit energiegeladenen Gitarren und ehrlichen Texten liefert die Band Songs, die gleichzeitig zum Mitsingen, Mitspringen und Mitfühlen einladen. Laut, melodisch und nahbar – genau richtig für verschwitzte Clubnächte. Die bayerischen Vier aus Passau begeisterten 2023 beim deutschen ESC-Vorentscheid mit ihrem Song „Misfit“ vor Millionen Zuschauern und sind seitdem mit ihren energetischen Shows auf deutschen Bühnen gefragter denn je.
Sie werden supportet von gleich fünf Bands:
Farewell Spit Burn Juniper Ni Ju San Nur Robinson Toshiko Ödland
Young and Restless Festival, Samstag, 14. März 2026, 17.30 Uhr (Einlass 17 Uhr), Halle
Infos und Tickets:
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Schätze aus dem Bücherschrank: Todesmarsch
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Im Südfoyer der Halle 32 steht ein Offener Bücherschrank. Dieser ist eine Spende des Vereins zur Förderung der Kultur in GM e.V. – für die das Team der Halle 32 sehr dankbar ist. Denn jede und jeder kann Bücher dort hineinstellen oder herausnehmen. Oft verbergen sich literarische Schätze in den Regalen. Wir heben sie und stellen sie hier vor – und wer Glück hat, ergattert bei seinem nächsten Besuch ebendieses Buch für sich zu Hause ...
... zum Beispiel: Todesmarsch von Stephen King
Vergilbt, zerknittert, herrlich: Diese alte Taschenbuchausgabe des Klassikers von Stephen King, erschienen unter seinem Pseudonym Richard Bachman, ist in unserem Bücherschrank zu finden. Der Thriller würde erst jüngst spektakulär verfilmt: Staatschef "Major" organisiert zur Allgemeinen Belustigung einen Marsch, an dem 100 Jugendliche teilnehmen. Es wird ein Marathon voller Verzweiflung. Denn nur einer kann siegen – und überleben ...
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Mehr Informationen rund um die Halle 32 auf www.halle32.de.
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