19.04.2014

Nur noch ein Katzensprung

Über den neuen Fußweg entlang der Vogtei gelangt man schnell von der Kaiserstraße zur Halle 32 auf dem Steinmüllergelände.

Frank Helmenstein, Ulrich Stücker und Jürgen Marquardt (v. l.) durchschnitten das rote Band und eröffneten den neuen Weg damit offiziell.

Am vergangenen Mittwoch ist bei Sonnenschein und fröhlicher Musik der neue Fußweg zwischen Steinmüllergelände und Kaiserstraße entlang der alten Vogtei offiziell eröffnet worden. Zahlreiche Interessierte sowie Vertreter aus Politik, Verwaltung und der bauausführenden Betriebe hatten sich an der Ecke Kaiserstraße/Vogtei getroffen, um gemeinsam in einem langen Zug die neue Abkürzung aufs Steinmüllergelände zu nehmen. 


Dort wartete ein rotes Band darauf durchgeschnitten zu werden. Zuvor dankte Bürgermeister Frank Helmenstein allen am Bau Beteiligten. „Wir sind hier buchstäblich auf dem richtigen Weg”, sagte er mit Blick auf die neue Querung und die Entwicklung des Steinmüllergeländes insgesamt. Der Technische Beigeordnete Ulrich Stücker wandelte die Schlagzeile einer Fachzeitschrift ab, nach der jeder Schritt voran eine neue Perspektive mit sich bringt. „Wer die neue Verbindung hin und zurück geht, hat gut 320 Schritte unternommen. Das sind 320 neue Perspektiven”, schaute er zuversichtlich nach vorn.


Anschließend gingen Helmenstein, Stücker und Jürgen Marquardt als Vorsitzender des Bauausschusses mit Scheren ausgerüstet daran, das rote Band zu zerschneiden und den Weg offiziell freizugeben. Bei Schnittchen, Freibier und der Musik der Wipperfürther Dixieland-Band „Bäng Bäng” gab es danach reichlich Gelegenheit, sich über die zweite neue Querung zwischen Innenstadt und Steinmüllergelände zu freuen. Über die 160 Meter lange Verbindung wird der Weg von der Kaiserstraße zur Halle 32 zu einem Katzensprung.


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